Freitag, 22. Juni 2012

Sonnenschutz von Ladival

Sofortiger Schutz vor gefährlichen Strahlen


Ladival entwickelte einen Zell-Schutzkomplex in den Sonnenschutzcremes


Das Fluid Schutz und Regeneration von Ladival schützt sofort nach dem 
Auftragen der Sonnencreme vor UV-Strahlen. Integriert ist auch ein Infrarot-A-Schutzkomplex.
Alle Stoffe schützen vor sonnenbedingten Rötungen, Sonnenbrand und vor dem Austrocknen.
In dem Fluid ist auch ein Algenenzym enthalten, das strapazierte und hitzegestresste Hautzellen
regeneriert. Bereits während des Sonnenbadens setzt ein Regenerationsmechanismus ein.
Dabei hat die Firma Stada der Natur etwas abgeschaut. Tiere und Pflanzen, die starker 
Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, müssen sich schützen. Sie tun das mit einem bestimmten
Enzym. Dieses Enzym ist dem Sonnenschutz zugesetzt und spürt Verklebungen an der DNS 
auf und dient der Regeneration. 
Das Fluid gibt es mit Lichtschutzfaktor 15 und 20. Für den Körper mit 200ml und für das
Gesicht (75ml). 
Das transparente Sonnenschutzspray ist ebenfalls etwas Besonderes aus der Apotheke. 
Es bietet einen schnellen Schutz für alle Körperpartien, sogar für stark behaarte und die
Kopfhaut. Wer sich selbst nicht den Rücken eincremen kann, der nimmt am besten das
Spray. Es riecht nach Alkohol, doch dieser Geruch verfliegt sofort. Dafür enthält das Spray
weder Emulgatoren noch Parfüme, auch kein Fett und keine Farb- und Konservierungsstoffe.
Vitamin E und Bisabol sind beigefügt. Sie sollen pflegend wirken. Das Spray ist erhältlich
mit den Sonnenschutzfaktoren 20 und 30. 
Wer zu Allergien neigt, kann das Gel von Ladival Allergische Haut benutzen. Es ist 
zwar kein richtiges Gel, was da aus der Flasche kommt, sondern fühlt sich zunächst wie
ein leichtes Fluid an, aber es riecht gut und ist sehr leicht zu verteilen. Allergische Haut
reagiert auf das Sonnenbaden mit juckenden Quaddeln. Aus diesem Grunde sind die
Sonnenschutzmittel von Ladival aus dieser Reihe emulgatorfrei.  Auch in ihnen sind
weder Parfüme, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Nach dem Sonnenbaden
kann der Allergiker ein spezielles Gel für allergische Haut von Ladival verwenden. 
Es enthält Dexpanthenol und Vitamin E. Es kühlt und pflegt. Die Serie ist recht umfangreich.
Von Lichtschutzfaktor 10 bis 50+ reicht die Palette der Gele in der 200ml - Flasche und 
in der Tube für das Gesicht. Das Après Pflege Gel ist in der 200ml - Flasche zu erwerben.
Ladival für Kinder enthält Sonnenschutzprodukte von Lichtschutzfaktor 20 bis 50+ als
Milch, Spray und Creme und eine Après Pflegemilch. Zu erkennen sind die Produkte
an den bunten Buchstaben "Für Kinder". Gerade Kinder sollten sehr gut vor der Sonne
geschützt werden, weil sonst Spätschäden zu erwarten sind. Die Produkte für Kinder sind
stark pflegend und gut verträglich wie eine Studie mit 222 Kindern von 2 bis 13 Jahren
beweist. Wenn Kinder die synthetischen Filter nicht vertragen, gibt es als Alternative
die Creme mit reinen Mikropigmenten mit Lichtschutzfaktor 30. Es handelt sich um 
einen mineralischen Filter. Extra wasserfest sind die Kindersonnenprodukte. 
Kinder sollten sich allerdings nicht allzulange an der Sonne aufhalten. Ein Sonnenhut,
langärmelige Kleidung sind vor allem bei hellhäutigen Typen wichtig. 













Sonntag, 25. März 2012

Sonnenbäder in Maßen sind sehr sinnvoll zur Vorsorge von Krankheiten


Mit Sonnenlicht zum Superhormon

Professor Dr. Jörg Spitz über die enorme Leistung von Vitamin D


Immer wieder geraten Vitamine in die öffentliche Diskussion
und die Forschung. Jetzt, wo der Frühling naht, scheint
vermehrt die Sonne. Sie beflügelt, sorgt für gute Laune.
Doch wie der Ratgeber "Superhormon Vitamin D" von Professor
Dr. med. Jörg Spitz zeigt, kann sie viel mehr. Durch das
Sonnenbaden wird im Körper Vitamin D gebildet. Da jedoch
seit Jahren vor Hautkrebs gewarnt wird, schnellen die
Schutzfaktoren der Sonnencremes in die Höhe, wodurch die
Bildung von Vitamin D erschwert wird. Der Autor betont,
dass die meisten Menschen zudem zuwenig an der frischen
Luft sind. Und ab einem Sonnenschutzfaktor 15 wird die
Vitamin D-Produktion zu 99,5 Prozent blockiert. Es macht
natürlich wenig Sinn, Hautkrebs zugunsten von Vitamin D
zu riskieren. Der Arzt für Nuklear- und Ernährungsmedizin
weiß Rat. Je nach Hauttyp sollte die Eigenschutzzeit
mit entblößten Händen, Armen und Beinen an der Sonne
genutzt werden. Nur das Gesicht, das am meisten krebsgefährdet
ist, mit hohem Sonnenschutz eincremen. Der Hauttyp II
(sonnenempfindliche Haut) hat eine Eigenschutzzeit von
10 bis 20 Minuten, bevor es zum Sonnenbrand kommen kann.
Im Hochsommer genügen für diesen Typus schon fünf Minuten
Sonnenbaden ohne Schutz, um Vitamin D zu bilden. Dass sich
das lohnt, zeigt das Buch. Professor Dr. Jörg Spitz listet
zahlreiche Studien - meist aus den USA - auf, wonach das
Vitamin D-Hormon sich günstig bei Multipler Sklerose, Diabetes,
Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, rheumatische Arthritis,
Parkinson, Alzheimer, Osteoporose, Asthma bronchiale, Herzinfarkt,
Schlaganfall sowie bei Krebsarten wie Brust- und Darmkrebs
auswirkt. Von Frühjahr bis Herbst sollten Mitteleuropäer
für ausreichend Sonnenenergie sorgen. Um über den Winter zu
kommen, in dem der Vitamin-D-Spiegel meist sinkt. Alternativ
kann der Einzelne auch das Sonnenstudio nutzen, Lebertran oder
Vitamin-D-Präparate zu sich nehmen. Japanische Forscher konnten
2010 beweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Grippe
und dem Mangel an Vitamin D gibt. Im Winter tritt die Krankheit
häufiger auf. Der Test für den Status des Hormonspiegels wird von den
Krankenkassen nicht bezahlt. Wer ihn erfahren möchte, fragt
am besten seinen Hausarzt und leistet sich aus eigener Tasche
diese Leistung.
Der Ratgeber ist ein aufschlussreiches Buch zu neuen Erkenntnissen
eines bekannten Vitamins.
(c) Corinna S. Heyn


Prof. Dr. med. Jörg Spitz,
Superhormon Vitamin D.
So aktivieren Sie Ihren
Schutzschild gegen chronische
Erkrankungen.
Gräfe und Unzer Verlag 2011
www.gu.de